Die chinesische Firma SANY baut fahrbare Betonpumpen mit einem Boom von über 86 Meter.
Wie es aussieht gehört China die Zukunft in Sachen Baufahrzeuge. Auch wenn Baumaschinen mit deutschem know-how noch immer die Nummer 1 in Sachen Qualität sind, sogar chinesische Firmen setzen auf diese Produkte, aus China rollt eine wirtschaftliche Tzunamiwelle auf unser Land zu, welche das Preis-Leistungs-Verhältnis, so wie wir es kennen, unaufhaltsam unterbieten kann. Es ist also nur eine Frage der Zeit, bis westlichen Konzernen mal wieder Massenentlassungen durch Werksschliessungen drohen, weil das heimische Produkt dank eines viel zu hohen Preises keinen Absatz mehr finden wird.
Chinesische Produkte zu sanktionieren wäre allenfalls der mittelalterliche Versuch hohlköpfiger Politiker, eine Kuh vom Eis zu holen, welche bereits nach unzähligen Sommern von den Fischen bis auf die Knochen verspeist wurde.
Deutsche Großkonzerne wie z.B. Liebherr setzen auf die Produktion im Ausland um teuren Fertigungskosten zu entgehen und am Markt bestehen zu können. Gegen diesen Absatz sind die in Deutschland gefertigten Produkte für den heimischen Markt wohl kaum mehr als die Petersilie auf einem üppig belegten Lachsbrötchen.
Das es für den deutschen Betonpumpenhersteller Putzmeister nichtmal zum Schnittlauch reichte, bewies kürzlich der chinesische Konzern SANY als er Putzmeister am 1. März dieses Jahres mit der Zahlung von 360 Millionen Euro übernahm.
China zeigt Größe und wer da denkt das sei schon alles, der sollte besser nicht den Putzmeister spielen. Hier gilt der Grundsatz: "Groß, größer, am größten !
Samstag, 21. Juli 2012
Made in China - SANY Betonpumpen
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Mittwoch, 11. Juli 2012
Ausflug ins Grüne - Betonmischer im Garten
Für den Ausflug ins Grüne sollte man folgende 12 verwendbare Punkte beherzigen:
Naja, jedenfalls war diese Tour schon sowas wie ein Ausflug ins Grüne denn der Mürker fragte mich, ob es denn wohl möglich sei, mit dem beladenen Betonmischer über die Wiese in des Bauern Garten zu fahren, ohne dabei gleich den Rasen umzupflügen oder den Laster im weichen Blumenbeet zu versenken. Aha, der erfahrene Bauarbeiter vertraut doch lieber auf die Kompetenz eines professionellen Transportbetonmischerfahrers und dessen Fähigkeiten und Einschätzungsvermögen oder ist es gar seine Vorsicht, die ihn aus seiner Erfahrung herraus, bereits unzählige festgefahrene Baufahrzeuge beobachtet zu haben, fragen lässt ? Wie dem auch sei, ich steige zunächst mal aus, erkunde die Wiesen- und Rasenflächen und komme zu der Überzeugung, das der sommerlich ausgehärtete Mutterboden unter den Grünflächen einen mit 8 m³ Beton beladenen Fahrmischer wohl tragen sollte. Nachdem der Polier mir erklärte wo und wie und überhaupt, ging ich die Grünflächen nochmal zu Fuß auf und ab um jegliches Risiko ausschliessen zu können. Dann setzte ich mich in die Kabine meines Mercedes und liess das tonnenschwere Baufahrzeug ganz langsam mit den beiden rechten Vorderrädern zuerst von der Straße auf die Wiese rollen. Auch die linken Vorderräder und rechten Hinterräder standen bald darauf in der Wiese, na also es geht doch.
Vor mir lag nun eine Strecke von etwa 200m quer über eine Kuhwiese und ich wählte den zweiten Gang in der kleinen Getriebeuntersetzung aus um bei mittlerem grünen Drehzahlbereich die Rasenfläche des Gehöfts zu erreichen. Dabei merkte ich schon das es die Räder sehr schwer hatten und könnte unterdessen im Spiegel leichte Reifenabdrücke hinter meinem Mischer ausmachen, also besser erst garnicht anhalten und in einem Zug bis in den Garten fahren.
Gerade war ich an der Begrenzungstanne zum Garten vorbei geflogen, da musste ich den Truck nach rechts steuern und kam vor dem Apfelbaum gekonnt zum stehen. Nun war wieder Geschick gefragt, denn mit so einem 4-Achser Betonmischer lässt sich so ein Rasen schneller umpflügen als man denkt. Hier galt es nun so wenig als möglich zu rangieren.
Es half aber alles nichts, ich musste den Truck umdrehen um einigermassen gerade rückwärts an das letzte Fenster des Bauernhauses heranfahren zu können. Dabei vermied ich starke Lenkbewegungen und lenkte nur ein wenig, wenn die Räder in Bewegung waren. Dadurch konnte ich ein Beschädigen der Grassnarbe vermeiden. Einen leichten Eindruck im Rasen hatte ich mit dem schweren Baufahrzeug sowieso schon hinterlassen aber das war soweit in Ordnung. Dann diagonal zum Fenster nochmal in die Gegenrichtung vorziehen, Achtung der Rosenbusch, und gerade zurück. Geschafft !
An dieser Stelle erstmal alle Rutschen hinten dran und noch einen halben Meter rückwärts mit den Rutschen durchs offene Fenster.
Hier haben die Mürker dann zwei Bodenplatten gegossen und ich bediente, wie immer, nur den Hebel für die Steuerung der Mischtrommel.
Als die Bodenplatten der beiden Zimmer bis zur Markierung gefüllt waren gab der Polier das Zeichen zum Anhalten der Trommel. Die beiden Mürker zogen die Betonmasse glatt und maßen nochmal nach, es war vollbracht.
Ich pumpte die Rutschen mit der Hydraulik etwas hoch um nicht damit an der Fensterbank hängenzubleiben und zog den Actros etwa 3 Meter vor. Direkt vor dem Gebäude reinigte ich den Mischer von den Betonrückständen. Das machte deshalb an dieser Stelle Sinn, weil ich auch noch die Hausfassade von den unvermeidbaren Betonspritzern, welche beim Entladen des Betons an Fenster und Wände gelangten, mit dem am Fahrmischer befindlichen Wasserschlauch reinigte. So muß der Bauherr seine Fassade nicht mit Zuhilfenahme von Chemikalien aufwändig von den harten grauen Flecken reinigen.
Gutes, mitdenkendes Fahrpersonal ist eben auch auf einem Betonmischer unverzichtbar.
Da es nun fast Mittagszeit war, zog ich es vor, die nächste Imbissbude zum Einwurf von etwas Essbaren, ganz nach Punkt 12 der "Ausflug ins Grüne Punkte" anzusteuern. Schliesslich soll man ja immer genug Energie für den nächsten Ausflug tanken.
- Planen Sie fix einen Tag in der Woche ein, an der die ganze Familie frei hat. An diesem Tag wird richtig Ausflug gemacht. (Das Betonwerk macht jeden Tag richtige Ausflüge.)
- Erkundigen Sie sich über Ausflugsziele in ihrer Nähe - es gibt mehr Möglichkeiten als Sie denken! (Diese Ziele kommen wie von selbst zu uns, wir müssen nur noch hinfahren.)
- Verabreden Sie sich mit Freunden zum Ausflug - das tut Ihnen gut und auch Ihren Freunden! (Unsere besten Freunde sind die Bauarbeiter und allen tut es gut wenn wir fertig sind.)
- Machen Sie Ihren Kindern richtig Lust auf den Ausflug - es darf gespielt und getobt werden. (Manchmal fühlen wir uns wie Kinder - wir spielen und toben mit unseren Betonmischern.)
- Lassen Sie den Stress zuhause - wichtig ist dass Sie rauskommen, nicht wie lange, wie weit oder wieviel marschiert wird. (Rauskommen ist garnicht das Thema - dafür sorgt die Dispo schon. Je weiter, desto besser !)
- Benutzen Sie möglichst öffentliche Verkehrsmittel - das spart Sprit, Nerven und Parkplatzsorgen und flexibler sind Sie obendrein noch, denn Ausgangspunkt muß nicht wieder Ziel sein. (Der Fahrbetonmischer ist mit seinen grün-weissen Streifen aber sowas von öffentlich, da heisst das Ziel Feierabend.)
- Schlechtes Wetter kennt keine Ausreden sondern nur gute Schutzbekleidung. (Genau, das stimmt !)
- Nehmen Sie sich nicht zuviel vor - kurze Ausflüge haben oft mehr Erholungswirkung als exzessive Exkursionen. (Das hält der Disponent im Gleichgewicht.)
- Geniessen Sie richtig die Luft und atmen Sie tief durch - das tut richtig gut! (Besonders beim Bauern, da gibts die frische Landluft gratis.)
- Im Frühling geniessen Sie die ersten Sonnenstrahlen - das tut gut und bringt Ihr Gemüt in Schwung. (... und im Sommer rinnt der Schweiss, da hilft die Klimaanlage.)
- Nach dem Ausflug kehren Sie nicht gleich wieder in den Stress des Alltags zurück - lassen Sie den Abend richtig fein ausklingen. (Na klar, nach einem Einsatz folgt sofort der nächste und was ist schon ein Abend ohne die Gummistunden an der Imbissbude ? Da klingelt es aber so richtig fein.)
- Vergessen Sie nicht den Proviant - ausreichend zu trinken ist bei erhöhtem Energieverbrauch sehr wichtig! (Ich sag nur Imbissbude und Kaffeekanne, auch der betriebseigene Getränkeautomat ist dank Flaschbier für einige sehr begehrenswert.)
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| Im Bäuerlichen Garten |
Vor mir lag nun eine Strecke von etwa 200m quer über eine Kuhwiese und ich wählte den zweiten Gang in der kleinen Getriebeuntersetzung aus um bei mittlerem grünen Drehzahlbereich die Rasenfläche des Gehöfts zu erreichen. Dabei merkte ich schon das es die Räder sehr schwer hatten und könnte unterdessen im Spiegel leichte Reifenabdrücke hinter meinem Mischer ausmachen, also besser erst garnicht anhalten und in einem Zug bis in den Garten fahren.
Gerade war ich an der Begrenzungstanne zum Garten vorbei geflogen, da musste ich den Truck nach rechts steuern und kam vor dem Apfelbaum gekonnt zum stehen. Nun war wieder Geschick gefragt, denn mit so einem 4-Achser Betonmischer lässt sich so ein Rasen schneller umpflügen als man denkt. Hier galt es nun so wenig als möglich zu rangieren.
Es half aber alles nichts, ich musste den Truck umdrehen um einigermassen gerade rückwärts an das letzte Fenster des Bauernhauses heranfahren zu können. Dabei vermied ich starke Lenkbewegungen und lenkte nur ein wenig, wenn die Räder in Bewegung waren. Dadurch konnte ich ein Beschädigen der Grassnarbe vermeiden. Einen leichten Eindruck im Rasen hatte ich mit dem schweren Baufahrzeug sowieso schon hinterlassen aber das war soweit in Ordnung. Dann diagonal zum Fenster nochmal in die Gegenrichtung vorziehen, Achtung der Rosenbusch, und gerade zurück. Geschafft !
An dieser Stelle erstmal alle Rutschen hinten dran und noch einen halben Meter rückwärts mit den Rutschen durchs offene Fenster.
Hier haben die Mürker dann zwei Bodenplatten gegossen und ich bediente, wie immer, nur den Hebel für die Steuerung der Mischtrommel.
Als die Bodenplatten der beiden Zimmer bis zur Markierung gefüllt waren gab der Polier das Zeichen zum Anhalten der Trommel. Die beiden Mürker zogen die Betonmasse glatt und maßen nochmal nach, es war vollbracht.
Ich pumpte die Rutschen mit der Hydraulik etwas hoch um nicht damit an der Fensterbank hängenzubleiben und zog den Actros etwa 3 Meter vor. Direkt vor dem Gebäude reinigte ich den Mischer von den Betonrückständen. Das machte deshalb an dieser Stelle Sinn, weil ich auch noch die Hausfassade von den unvermeidbaren Betonspritzern, welche beim Entladen des Betons an Fenster und Wände gelangten, mit dem am Fahrmischer befindlichen Wasserschlauch reinigte. So muß der Bauherr seine Fassade nicht mit Zuhilfenahme von Chemikalien aufwändig von den harten grauen Flecken reinigen.
Gutes, mitdenkendes Fahrpersonal ist eben auch auf einem Betonmischer unverzichtbar.
Da es nun fast Mittagszeit war, zog ich es vor, die nächste Imbissbude zum Einwurf von etwas Essbaren, ganz nach Punkt 12 der "Ausflug ins Grüne Punkte" anzusteuern. Schliesslich soll man ja immer genug Energie für den nächsten Ausflug tanken.
Donnerstag, 21. Juni 2012
Beton aus der Erdbeere
An der Westküste Kanadas, genauer gesagt im Herzen der Stadt Vancouver, in der Provinz British Columbia gelegen, gibt es ein Betonwerk dessen Idee einer Werbefirma einige ihrer Betonmischer inzwischen durch die auffällige Farbgestaltung weltweit bekannt machte. Die Firma Ocean Constructions Supplies LTD, im Besitz von mehreren dieser auffallend lackierten Transportbetonmischer, ist seit 1993 übrigens auch ein Teil der deutschen Heidelberg Cement Group welche seit Jahren weltweit vertreten ist.
Mehrere Obst und Gemüse Bilder ziehen hier die Blicke auf sich und auch den einzigen Fahrmischer mit einer riesigen Erdbeer-Mischtrommel gibt es, soweit mir bekannt ist, nur bei Ocean Supplies in Vancouver auf Granville Island. Diese Erdbeere ist nicht nur ziemlich groß sondern auch sehr schwer, voll beladen bringt der Erdbeer-Kenworth mit der Truck-Nummer 217 ein zulässiges Gesamtgewicht von 43.100 kg auf die Waage. Die Nachlaufachse des Kenworth T800 ist Standart für große Betonmischer in Nord Amerika. Sie ist an einem Hilfsrahmen befestigt und wird bei vollem Gewicht hinter den Fahrmischer auf die Fahrbahn abgesenkt. In engen Kurven kann sie auch bei voller Beladung angehoben werden. An den Baustellen wird die Achse dann wieder komplett nach oben hinter die Trommel eingefahren.
Mehrere Obst und Gemüse Bilder ziehen hier die Blicke auf sich und auch den einzigen Fahrmischer mit einer riesigen Erdbeer-Mischtrommel gibt es, soweit mir bekannt ist, nur bei Ocean Supplies in Vancouver auf Granville Island. Diese Erdbeere ist nicht nur ziemlich groß sondern auch sehr schwer, voll beladen bringt der Erdbeer-Kenworth mit der Truck-Nummer 217 ein zulässiges Gesamtgewicht von 43.100 kg auf die Waage. Die Nachlaufachse des Kenworth T800 ist Standart für große Betonmischer in Nord Amerika. Sie ist an einem Hilfsrahmen befestigt und wird bei vollem Gewicht hinter den Fahrmischer auf die Fahrbahn abgesenkt. In engen Kurven kann sie auch bei voller Beladung angehoben werden. An den Baustellen wird die Achse dann wieder komplett nach oben hinter die Trommel eingefahren.
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Ladung
Montag, 11. Juni 2012
Erdfeuchte Mischung - Baustelle in Hagen
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| Erdfeucht-Beton zur Baustelle nach Hagen. |
In Hagen wartete der Baggerfahrer der Baufirma bereits auf seinen Beton, den er zur Befestigung eines Regenrückhaltebeckens verwendete, was sich hier gerade im Bau befindet.
Für mich als Betonfahrer ist so eine Lieferung eigentlich eine einfache Sache, schade das es nicht immer so abläuft. Dabei hat so eine Ladung Erdfeucht-Beton sowohl Vor- als auch Nachteile. Der größte Vorteil ist sicherlich die Zeitersparnis durch die schnelle Entladung des Produkts, was natürlich nicht am Stundenlohn liegt, sondern an der langen Weile, die immer aufkommt, wenn es mal wieder länger dauert. Der Nachteil an einer erdfeuchten Mischung ist, das man seine Trommel gut von Rückständen reinigen muß oder gleich wieder eine volle Anschlußladung mit Flüssigbeton läd. Letzteres reinigt die Schnecken im Inneren der Trommel natürlich durch die Drehungen der Trommel und den Abrieb, welcher dabei durch den frischen Beton entsteht.
Ich setzte meinen Fahrmischer ungefähr 200m in die Baustelle zurück um so nah wie möglich am Arbeitsplatz des Baggers heran zu fahren. Dann klappte ich nur die Rutsche aus und ließ den Beton einfach auf die Erde fallen. So entstand hinter meinem Mischfahrzeug ein großer grauer Haufen.
Als die Trommel nach einigen Minuten entleert war, zog ich den Mercedes ein paar Meter vor, spülte das Heck des Fahrmischers mit dem Wasserschlauch sauber, klappte die Rutsche ein und somit war mein Job an dieser Baustelle erledigt.
360 PS rolling back on the Road zum Betonwerk.
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Montag, 21. Mai 2012
Betonwerk Lintel
Schönes Werbevideo mit einem ausgeklügelten Schlußsatz: Zitat: "Die Verfrachtung erfolgt ausschliesslich mit langjährigen Logistikpartnern."
Dazu Betonfahrerblog: "Stimmt, besser kann man die hauseigene Firmengruppe kaum umschreiben."
Dazu Betonfahrerblog: "Stimmt, besser kann man die hauseigene Firmengruppe kaum umschreiben."
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Standort:
Rheda-Wiedenbrück, Deutschland
Freitag, 11. Mai 2012
Betonpumpe im Einsatz - Gärtner on Tour
So zum Beispiel dieser Einsatz hier im westfälischen Füchtorf, bei dem nicht die Menge des Betons speziell war sondern vielmehr der Plan, den Beton punktgenau in die eingeschalten Flächen zu bekommen. Betonträger und Pfleiler für die Decke waren hier ja bereits montiert und so stellte sich der Einbau des Betons mit dem Kran durch den Zeitverlust als unvorteilhaft herraus, zumal die errechnete Menge doch erheblich war.
Kein Problem also für Gärtners Betonpumpendienst, welcher gleich mehrere der schweren Großpumpen vom Hersteller Schwing mit 52m bis 58m Ausleger verfügbar hat. Mit der kann der Pumpenfahrer ganz bequem mit dem Rüssel über die Pfeiler hinweg die Sohle erreichen und den Beton völlig unproblematisch in die Baustelle pumpen. So kann auch der letzte Mürker am Abend pünktlich in seinen wohlverdienten Feierabend starten, während der Pumpenfahrer und auch wir Mischerfahrer erst noch zum Standort der jeweiligen Firma zurückfahren um dort unsere Fahrzeuge zu reinigen.
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| Über die Rutsche des Mischers läuft der Beton in den Trichter der Betonpumpe |
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| Gärtner Betonpumpe mit 58m Ausleger |
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| Über Betonpfeiler hinweg - Punktgenaues betonieren |
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| 5 Achsen für 49 tonnen Gesamtgewicht |
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| Abgetzützt auf engem Raum - Gärtner Betonpumpe im Einsatz |
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Standort:
Sassenberg, Deutschland
Samstag, 21. April 2012
Der Tag an dem der Actros still stand.
Der Tag an dem die Erde stillstand umschreibt es wohl treffender aber so schlimm war es dann ja auch wieder nicht. Manche Tage sind aber auch wirklich zum Haare raufen um nicht zu sagen sogar voll für das Hinterteil. Betonlieferungen gehen raus zum Kunden, beim Kunden ist warten angesagt weil die Schalung nicht fertig ist, der Betonmischer läuft.
Beton passend anmischen, entladen, zurück zum Werk, der Betonmischer läuft.
Im Betonwerk eine neue Mischung laden, Wasser tanken, Lieferschein holen, der Betonmischer läuft.
Der Betonmischer läuft eigentlich den ganzen Tag über, mal abgesehen von einer kurzen Mittagspause vielleicht. Was also, wenn der Betonmischer mal nicht läuft ?
Dann steht er in der Werkstatt und bekommt SP oder TüV, neue Bremsen oder andere herkömmliche Tauschteile. So ein Tag, so wunderschön wie heute, ich hatte ihn erwischt.
Was macht also der Betonfahrer wenn sein Fahrmischer in der Werkstatt steht ? Richtig, er fährt mit der Hofhure los. Das macht er nicht nur weil er ja sonst nichts zu tun hat, sondern weil die alte Hofhure auch mal bewegt werden muß, denn dafür steht er ja in der Halle, der Dreiachser Actros MP1. Alles klappert an der Kiste, das Amaturenbrett vor lauter Staub kaum lesbar, abwischen und gut, egal, Beton in die Trommel und los zur Baustelle. An der ersten Baustelle dann das Malheur: Kran kaputt, Monteur ist unterwegs, kann ein Weilchen dauern. Der Betonmischer läuft.
Eine gute Stunde später hat der Monteur den Kran wieder am Start und es geht los, Wände betonieren, 7 m³ Beton entladen in 90 Minuten. Abfahrt zum Werk, der Betonmischer läuft.
Am Werk dann eine neue Ladung in die Trommel, der Auftrag: 4 m³ des grauen Baustoffs nach Versmold. Dort angekommen warten die schon sehnsuchtsvoll auf den Beton und fangen auch sofort an zu betonieren. Doch was ist das ? Am Kran hängt eine 200 Liter Bombe, Ringbalken werden betoniert, so ein Pech aber auch, das dauert und der Betonmischer läuft.
Nach zwei weiteren Stunden und 20 Minuten sind sie endlich fertig, Rutsche abwaschen und ab zum Werk, ich habe noch einen halben m³ Rest in der Trommel, na egal, erstmal Mittagspause und damit der Rest nicht hart wird, na was wohl, der Betonmischer läuft.
Schnell meine Kaffeetasse nachgefüllt und 'ne Pommes mit Currywurst eingeschmissen, dann unter die Anlage zum Beladen. Neuer Auftrag: 6 m³ für Fundamente in Sassenberg, soll endlich mal schnell gehen. Ab zur Baustelle, der Betonmischer läuft. Ankunft Baustelle, der Bauherr legt selber Hand an, Rohr dran, Beton schön dünn, laufen lassen. Nach zwei entladenen Kubikmetern bricht ein Teil der frisch ausgeschachteten Fundamente ein. Der Bauherr: "Scheisse!" Ich: "Mist!" Der Betonmischer: läuft!
Zusammen mit seinem Nachbar schaufelt der Bauherr den Beton aus der Einbruchstelle in eine Schippkarre und leert diese auf der anderen Seite seiner Baustelle in die Fundamente. Leider wurde der Minibagger gerade abgeholt weil der an einer anderen Baustelle gebraucht wird. Mist ! Jetzt geht alles in Zeitlupe, bis der wie vom Bauherr geforderte dünngemachte Beton entfernt war verging eine Stunde. Eine weitere Stunde dauerte es bis das zusammengefallene Fundament von Hand ausgeschaufelt und mit Brettern verstärkt wurde. Letztendlich hatten sie es geschafft und so sagte der Bauherr zu mir ich solle langsam laufen lassen, ganz langsam.
Zweimal den Fahrmischer an eine andere Stelle umgesetzt und eine weitere halbe Stunde später dann aufatmen, es war vollbracht. Saubermachen und zurück zum Betonwerk, der Betonmischer läuft und wie er läuft, der Dreiachser Mercedes hat 310 PS.
Zurück im Werk dann die Neuigkeit, letzte Tour für heute, 3 m³ Beton nach Borgholzhausen. Auf meine Frage hin: "Geht das schnell ?", folgte sogleich die Antwort des Verladers: "Nimm Zeit mit, die entladen mit Karre." Na das war ja klar aber das krieg ich auch noch hin. Also beim beladen noch schnell den Wassertank gefüllt und fertig, Abfahrt, der Betonmischer läuft.
Ankunft in Borgholzhausen, das Bauvorhaben: Eine kleine Platte im Keller zum Aufstellen einer Waschmaschine. Schubkarren ? Eine. Der Typ stand ganz alleine da und ich machte seine Karre voll. Mit jeder weiteren Füllung seiner Karre wuchs in ihm der Wunsch die Karre nicht so voll zu haben und er schien lange Arme zu bekommen doch Beton ist nunmal schwer und der Betonmischer läuft.
Nach knapp zwei Stunden war dann auch diese Baustelle erledigt, ich hatte noch einen viertel Kubikmeter Rest in der Trommel also ab damit zum Auswaschen.
Ankunft im Werk, ich bin leider nicht der einzige, der Feierabend machen will, warten ist angesagt, warten bis die Kollegen vor mir ihre Mischertrommel ausgewaschen haben. Und der Betonmischer ? Richtig, der Betonmischer läuft.
Beton passend anmischen, entladen, zurück zum Werk, der Betonmischer läuft.
Im Betonwerk eine neue Mischung laden, Wasser tanken, Lieferschein holen, der Betonmischer läuft.
Der Betonmischer läuft eigentlich den ganzen Tag über, mal abgesehen von einer kurzen Mittagspause vielleicht. Was also, wenn der Betonmischer mal nicht läuft ?
Dann steht er in der Werkstatt und bekommt SP oder TüV, neue Bremsen oder andere herkömmliche Tauschteile. So ein Tag, so wunderschön wie heute, ich hatte ihn erwischt.
Was macht also der Betonfahrer wenn sein Fahrmischer in der Werkstatt steht ? Richtig, er fährt mit der Hofhure los. Das macht er nicht nur weil er ja sonst nichts zu tun hat, sondern weil die alte Hofhure auch mal bewegt werden muß, denn dafür steht er ja in der Halle, der Dreiachser Actros MP1. Alles klappert an der Kiste, das Amaturenbrett vor lauter Staub kaum lesbar, abwischen und gut, egal, Beton in die Trommel und los zur Baustelle. An der ersten Baustelle dann das Malheur: Kran kaputt, Monteur ist unterwegs, kann ein Weilchen dauern. Der Betonmischer läuft.
Eine gute Stunde später hat der Monteur den Kran wieder am Start und es geht los, Wände betonieren, 7 m³ Beton entladen in 90 Minuten. Abfahrt zum Werk, der Betonmischer läuft.
Am Werk dann eine neue Ladung in die Trommel, der Auftrag: 4 m³ des grauen Baustoffs nach Versmold. Dort angekommen warten die schon sehnsuchtsvoll auf den Beton und fangen auch sofort an zu betonieren. Doch was ist das ? Am Kran hängt eine 200 Liter Bombe, Ringbalken werden betoniert, so ein Pech aber auch, das dauert und der Betonmischer läuft.
Nach zwei weiteren Stunden und 20 Minuten sind sie endlich fertig, Rutsche abwaschen und ab zum Werk, ich habe noch einen halben m³ Rest in der Trommel, na egal, erstmal Mittagspause und damit der Rest nicht hart wird, na was wohl, der Betonmischer läuft.
Schnell meine Kaffeetasse nachgefüllt und 'ne Pommes mit Currywurst eingeschmissen, dann unter die Anlage zum Beladen. Neuer Auftrag: 6 m³ für Fundamente in Sassenberg, soll endlich mal schnell gehen. Ab zur Baustelle, der Betonmischer läuft. Ankunft Baustelle, der Bauherr legt selber Hand an, Rohr dran, Beton schön dünn, laufen lassen. Nach zwei entladenen Kubikmetern bricht ein Teil der frisch ausgeschachteten Fundamente ein. Der Bauherr: "Scheisse!" Ich: "Mist!" Der Betonmischer: läuft!
Zusammen mit seinem Nachbar schaufelt der Bauherr den Beton aus der Einbruchstelle in eine Schippkarre und leert diese auf der anderen Seite seiner Baustelle in die Fundamente. Leider wurde der Minibagger gerade abgeholt weil der an einer anderen Baustelle gebraucht wird. Mist ! Jetzt geht alles in Zeitlupe, bis der wie vom Bauherr geforderte dünngemachte Beton entfernt war verging eine Stunde. Eine weitere Stunde dauerte es bis das zusammengefallene Fundament von Hand ausgeschaufelt und mit Brettern verstärkt wurde. Letztendlich hatten sie es geschafft und so sagte der Bauherr zu mir ich solle langsam laufen lassen, ganz langsam.
Zweimal den Fahrmischer an eine andere Stelle umgesetzt und eine weitere halbe Stunde später dann aufatmen, es war vollbracht. Saubermachen und zurück zum Betonwerk, der Betonmischer läuft und wie er läuft, der Dreiachser Mercedes hat 310 PS.
Zurück im Werk dann die Neuigkeit, letzte Tour für heute, 3 m³ Beton nach Borgholzhausen. Auf meine Frage hin: "Geht das schnell ?", folgte sogleich die Antwort des Verladers: "Nimm Zeit mit, die entladen mit Karre." Na das war ja klar aber das krieg ich auch noch hin. Also beim beladen noch schnell den Wassertank gefüllt und fertig, Abfahrt, der Betonmischer läuft.
Ankunft in Borgholzhausen, das Bauvorhaben: Eine kleine Platte im Keller zum Aufstellen einer Waschmaschine. Schubkarren ? Eine. Der Typ stand ganz alleine da und ich machte seine Karre voll. Mit jeder weiteren Füllung seiner Karre wuchs in ihm der Wunsch die Karre nicht so voll zu haben und er schien lange Arme zu bekommen doch Beton ist nunmal schwer und der Betonmischer läuft.
Nach knapp zwei Stunden war dann auch diese Baustelle erledigt, ich hatte noch einen viertel Kubikmeter Rest in der Trommel also ab damit zum Auswaschen.
Ankunft im Werk, ich bin leider nicht der einzige, der Feierabend machen will, warten ist angesagt, warten bis die Kollegen vor mir ihre Mischertrommel ausgewaschen haben. Und der Betonmischer ? Richtig, der Betonmischer läuft.
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| Warten auf den Feierabend und der Betonmischer läuft. |
Eine weitere Stunde später war ich endlich an der Reihe und konnte meinen viertel m³ Restbeton auswaschen. Dann ab in die Halle, den Betonmischer in die hinterste Ecke gestellt und abschalten. Vorne steht meiner, der ist schon wieder fertig. Ab nach Hause und selbst auch abschalten, so einen Tag muß ich so schnell nicht wieder haben.
Auf dem History Channel dann zum X-ten Mal die Wiederholung von "Am Tag an dem die Erde still stand", ich zappe schnell weiter, sowas braucht nun wirklich kein Mensch.
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Mittwoch, 11. April 2012
Neue Windkraftanlage für Borgholzhausen
Borgholzhausen. Eine neue Windkraftanlage der Firma Enercon ist nun vom Kamm des Teutoburger Waldes bis weit in das Land hinein zu sehen und soll vorraussichtlich für die nächsten 20 Jahre Strom produzieren. Die beiden kleineren Windräder hier oben auf dem Piumer Hollandskopf mussten dem fast 130m hohen neuen Turm weichen und sind nach 16 jährigem Einsatz demontiert worden, zumindest die halben Masten. Die Hälfte blieb für die dort verbauten Telecommunications-Antennen stehen.
Was aber hätte solch eine Aktion im Betonfahrerblog zu suchen, wenn wir nicht den Beton für das große Fundament auf den 307m hohen Berg transportiert hätten ?
In das Betonfundament für den neuen Windgenerator sollten etwa 1000 Kubikmeter Beton hinein gehen. An die genaue Menge kann ich mich leider nicht mehr erinnern, solche Zahlen werden werkseitig aus preislichen Gründen nicht so gern geannt. Fakt ist aber, das die etwähige Menge Beton bei Windkraftanlagen dieser Baureihe, je nach Aufstellort bis zu 1.500 m³ betragen kann.
Um den Hollandskopf, welcher zu Zeiten des kalten Kriegs ein (HIPAR) Radar-Stützpunkt der holländischen Natokräfte war, zu erreichen, mussten wir mit unseren Fahrmischern die Peter-Eggermont-Straße rauf. Der steilste Abschnitt dieser Zufahrtstraße bringt es über einer Strecke von 700m auf beachtliche 10% Steigung, was für einen 30tonner Diesel schon eine echte Ansage ist.
Dazu muß man wissen, das ein Fahrbetonmischer am hinteren Ende der Trommel offen ist und die Ladung, ganz abhängig von der Konsistenz, meisstens flüssig ist und nur durch die großwandige Schnecke im innern der Trommel während der Fahrt nach vorne gedreht wird. Dadurch mischt sich der Beton. Wenn nun der vollbeladene Betonmischer eine Steigung nimmt, folgt das flüssige Baustoffprodukt den natürlichen Kräften der Erdanziehung, ähnlich wie bei einem Eimer mit Wasser wenn man ihn auskippt.
Aus eben diesen Gründen wurde bereits im Betonwerk darauf geachtet, das wir Betonfahrer nicht mehr als 6,5 m³ Beton in der Trommel hatten, als wir zum Hollandskopf losfuhren.
Die kleine Betonpumpe mit dem 36m langen Mast reichte völlig aus um das Fundament von allen Seiten gut zu erreichen. Um ohne Unterbrechung pumpen zu können sind wir hier mit zwei Fahrmischern gleichzeitig an die Pumpe gefahren doch das alles hilft nur bedingt, denn die Ladezeiten waren länger als die Standzeit an der Pumpe und so sammelten sich die Kollegen nach einer Weile wieder am Werk und warteten bis sie wieder mit Laden dran waren. So verzögerte sich nach und nach die erneute Ankunft an der Baustelle entsprechend, was die Bauarbeiter aber nicht weiter störte, da sie die Leerlaufzeit für ihre Pausen nutzen.
Mindestens 20 Jahre lang soll das neue Windrad mit der Typenbezeichnung Enercon E82 E2 hier oben Strom produzieren. Ein paar technische Daten des neuen Turms:
Nabenhöhe 85m. Rotordurchmesser 82m. Gewicht des Rotors 60to. Maximale Höhe des Windrades insgesamt 126m. Nennleistung, max. möglicher Ertrag/h 2300 kWh oder eben 2,3 MWh. Anzahl der Haushalte bei geschätzten Verbrauch von etwa 3500 kWh jährlich für einen Vier-Personenhaushalt, die von der Anlage versorgt werden können: 1700 bis 1900.
Hier noch ein Video vom Anbau des Rotors an den Turm der neuen Anlage.
Was aber hätte solch eine Aktion im Betonfahrerblog zu suchen, wenn wir nicht den Beton für das große Fundament auf den 307m hohen Berg transportiert hätten ?
In das Betonfundament für den neuen Windgenerator sollten etwa 1000 Kubikmeter Beton hinein gehen. An die genaue Menge kann ich mich leider nicht mehr erinnern, solche Zahlen werden werkseitig aus preislichen Gründen nicht so gern geannt. Fakt ist aber, das die etwähige Menge Beton bei Windkraftanlagen dieser Baureihe, je nach Aufstellort bis zu 1.500 m³ betragen kann.
Um den Hollandskopf, welcher zu Zeiten des kalten Kriegs ein (HIPAR) Radar-Stützpunkt der holländischen Natokräfte war, zu erreichen, mussten wir mit unseren Fahrmischern die Peter-Eggermont-Straße rauf. Der steilste Abschnitt dieser Zufahrtstraße bringt es über einer Strecke von 700m auf beachtliche 10% Steigung, was für einen 30tonner Diesel schon eine echte Ansage ist.
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| Betonarbeiten am Fundament - 36m Betonpumpe im Einsatz |
Aus eben diesen Gründen wurde bereits im Betonwerk darauf geachtet, das wir Betonfahrer nicht mehr als 6,5 m³ Beton in der Trommel hatten, als wir zum Hollandskopf losfuhren.
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| (Fachliteratur Betonfahrerblog) |
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| Kubikmeter für Kubikmeter wird hier in das Fundament gepumt. |
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| Das fertige Fundament mit neuer Windkraftanlage |
Nabenhöhe 85m. Rotordurchmesser 82m. Gewicht des Rotors 60to. Maximale Höhe des Windrades insgesamt 126m. Nennleistung, max. möglicher Ertrag/h 2300 kWh oder eben 2,3 MWh. Anzahl der Haushalte bei geschätzten Verbrauch von etwa 3500 kWh jährlich für einen Vier-Personenhaushalt, die von der Anlage versorgt werden können: 1700 bis 1900.
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| Die alten Türme mussten dem Neuen weichen. |
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Borgholzhausen, Deutschland
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